Konferenzen zur Musik- und Theaterforschung

Musik- und Theaterforschung ist eine Disziplin der Erforschung der Wirkung von Kunst und Musik auf Kultur. Dieser Kunstzweig studiert Musik durch Beobachtung, Experimente, Bewertung, Analyse und vieles mehr. In diesem Zusammenhang kann man von der „linguistischen Rinde“ des Menschen sprechen. Es ist ein sehr weites Gebiet, in dem verschiedene Arten von Modellen, Methoden und Sprachen operieren und miteinander kommunizieren. Wir alle wissen, dass sich die Sprache und ihre vielen Variationen im Laufe der Zeit entwickelt haben und nun zu einem Teil unseres Lebens geworden sind, aber es ist die Rolle der Musik in der menschlichen Gesellschaft, die vielleicht unterschätzt wird.

Beim Chinese Music And Art Festival zum Beispiel, organisiert von der National University of Singapore, der weltweit größten Musikkonferenz in Asien, gibt es Werke vieler Künstler verschiedener asiatischer Ethnien. Bei diesem Festival geht es um mehr als nur um asiatische Musik; es ist ein Versuch, Ost und West durch Klang zusammenzubringen. Durch diese Bemühungen erkannten die Teilnehmer des Symposiums, dass ihre Kulturen und Traditionen trotz ihrer unterschiedlichen Sprachen so ähnlich waren und sie beides auf neue und innovative Weise erfolgreich kombinieren konnten. Die Konferenzen wie das Chinese Music And Art Festival haben dazu beigetragen, die Kluft zwischen Ost und West durch das gegenseitige Verständnis und die Wertschätzung von Musik zu überbrücken.

Dieses Symposium hat Ost und West durch seine einzigartige Mischung von Kulturen zusammengebracht. So wurden nicht nur die Werke der Komponisten geteilt, sondern auch die Ästhetik und das Wertesystem der jeweiligen Region ans Licht gebracht. Die Konferenzen wie das Chinese Music And Art Festival haben dazu beigetragen, die Kluft zwischen Ost und West durch das gegenseitige Verständnis und die Wertschätzung von Musik zu überbrücken. Dies liegt daran, dass sich die traditionelle chinesische Musik im Gegensatz zu westlichen und japanischen Musikstilen, die ziemlich unterschiedlich sind, zu einem perfekten melodischen Klang entwickelt hat. Die Vermischung von Ost und West durch diese Konferenzen trug dazu bei, dass Ost und West immer enger und voneinander abhängiger wurden.

Das hervorstechendste Merkmal dieser Musikkonferenz ist die starke chinesische Präsenz. Bei jedem Pazifik-Musikfestival zieht die Anwesenheit chinesischer Komponisten ein begeistertes Publikum an. Tatsächlich war das Publikum bei dieser speziellen Konferenz ziemlich groß, was die Teilnahme der Chinesen sehr bemerkenswert machte. Außerdem hat die Präsenz des Pacific Music Festivals in Hangzhou dazu geführt, dass China und Japan enger miteinander verbunden sind. Auf dieser besonderen Konferenz präsentierten die teilnehmenden Komponisten ihre Werke durch das Medium der darstellenden Künste. Dies war das erste Mal, dass dies von den Chinesen getan wurde.

Das Thema der Konferenz war die Verbindung von Ost und West durch das Medium der Musik und dies umfasste Ost und West. Die Organisatoren wählten den Begriff “Pazifisches Musikfestival”, da er die lange und vielfältige Kultur Chinas und Japans implizierte. Darüber hinaus präsentierte die Konferenz auch einige der bekanntesten japanischen Spezialisten, deren Arbeiten zuvor auf verschiedenen internationalen Veranstaltungen wie den Berliner Filmfestspielen und der Biennale von Venedig präsentiert wurden.

Am letzten Tag der Konferenz waren die Teilnehmer eingeladen, ihre Forschungsarbeiten vorzustellen. Gerald Adelmann präsentierte seine Dissertation über die nachhaltige Entwicklung der Umwelt durch Kunst. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Geschichte der westlichen Musik und ihren Auswirkungen auf die asiatische Gesellschaft und das gegenwärtige Umfeld. Ebenfalls vertreten waren Spezialisten der Beijing University, der Tsing Hua University, der Xiyang University und der Shuo Academy. Der Abschlussbericht des Symposiums trug den Titel Towards a Global Audience for Sustainable Development Through Art – A Symposium at the Starr East Asian Library and Museum, Peking.

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